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Die „ZOXS Gründerstory before“-Einleitung

Hi Leser, hi Story, let’s go …

Ihr habt gegebenenfalls bereits etwas über ZOXS und mich erfahren, aber interessiert Euch vielleicht dafür, wie alles begann und wie ich es schaffte, aus dem eigenen Cash-Flow heraus ZOXS zu einem der größten Re-Commerce-Unternehmen werden zu lassen. Ganz anders, als man es vielleicht heutzutage aus TV-Formaten mit einem Investor an der Seite oder Crowdfunding kennt.

Wie nennen wir die Story? Es ist die „ZOXS Gründerstory before“. Nach 20 Jahren war es einfach mal an der Zeit mehr über die Entstehung und meine Person zu schreiben. Von einer gewissen Norm, was solche Geschichten angeht, möchte ich bewusst abweichen, weil ich sonst beim Schreiben einschlafen würde. Einige ZOXS-Kollegen hätten sicherlich noch einige Stellen zensiert, aber dann wäre meine Geschichte nicht mehr authentisch. Ich bin, wie ich bin bzw. et es wie et es, et kütt wie et kütt und es hät noch immer jot jejange. Also einfach drauf los!

Ich war als Kind der 80er, wie so viele Kinder in meinem Alter, von Duplo und Lego fasziniert. Es reizte mich immer größere Bauwerke aus dem Kinderzimmerboden zu stampfen. Doch es nervte mich, dass ich dazu immer mehr Steine benötigte. Das führte zu diversen Disputen mit meinen Eltern und vielen, nennen wir es mal, selbstständigen Handlungen als Abrissunternehmer. Totaler Abfuck! Die Erklärung „das kostet zu viel, dafür müssen Mama und Papa hart arbeiten“ war inakzeptabel. Es musste doch Lösungen geben!